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Halteverbote, Post, Telefon - Was den Umzug erleichtert
pflanze_klNach der erfolgreichen Wohnungssuche steht der möglichst auch erfolgreiche Umzug auf dem Programm. Neben vielen Helfern und Umzugskartons benötigt man dafür Möbelwagen und freie Parkplätze.

Das Straßenverkehrsamt weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass das Aufstellen zum Beispiel von Mülltonnen mit Absperrband zum Freihalten von Parkflächen bei Wohnungsumzügen nach der Straßenverkehrsordnung verboten ist und empfiehlt stattdessen, als Platzhalter am Vorabend des Umzugs eigene Fahrzeuge an entsprechender Stelle zu parken.

Nur in Sonderfällen – bei schwierigen Verkehrsverhältnissen oder besonders komplizierten örtlichen Gegebenheiten – genehmigt die Behörde für eine Verwaltungsgebühr von 27,50 € das Aufstellen von Halteverbotsschildern. Der Antrag dafür muss spätestens zwei Wochen vor dem Umzugs­termin gestellt werden.

Wenn vor der neuen Wohnung generell absolutes Halteverbot besteht, benötigt man zum Parken am Tag des Umzugs eine gesonderte Ausnahmegenehmigung, die ebenfalls zwei Wochen vor dem Umzugstermin beantragt werden muss und 33 Euro kostet. Am besten wendet man sich aber gleich an einen Schilderdienst, denn das Straßenverkehrsamt stellt keine Verkehrszeichen zur Verfügung. Und in der Regel kümmert sich die beauftragte Fachfirma um den kompletten Ablauf von der Genehmigung bis zum Aufstellen und Entfernen der Schilder.

Auch wer seinen Umzug komplett einem Umzugsunternehmen überlässt, braucht sich natürlich um solche Angelegenheiten nicht zu kümmern. Ohnehin ist das die wohl bequemste Umzugsmethode. Je nach Höhe der Investition kann man alles vom Umzugskarton und Tragegurten über ein paar helfende Hände plus Lkw bis zum Vollservice-Umzug bekommen, bei dem man sich entspannt zurücklehnen kann und alles – vom Einpacken bis hin zum Auspacken in der neuen Wohnung – für einen erledigt wird.

Damit man in der neuen Wohnung schließlich auch erreichbar ist, sollte man, sobald die Adresse feststeht, im Internet unter www.post.de einen Nachsendeantrag in Auftrag geben. Wer sich seine Briefe für sechs Monate nachschicken lässt, zahlt 15,20 Euro; für ein Jahr kostet es 25,20 Euro. Auch die Deutsche Telekom bietet unter www.t-com.de/umzugsservice ihre Hilfe an. Unter anderem kann man auf dem alten Anschluss seine neue Rufnummer für vier Wochen ansagen lassen.

arrow2.pngWeitere Informationen zum Thema Umzug in Berlin, München, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart

 
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