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Der Münchner Wohnungsmarkt |
Wegen der bundesweit stockenden Konjunktur in den vergangenen Jahren hat sich der berüchtigte Münchner Wohnungsmarkt etwas entspannt. Während die Mieten zwischen 1997 und 2002 um insgesamt rund 30 Prozent gestiegen waren, sinken sie seitdem um jährlich etwa fünf Prozent. So gingen die Erstvermietungsmieten nach Angaben des Referats für Stadtplanung und Bauordnung von rund 13,40 Euro pro Quadratmeter in 2002 auf etwa 11,60 Euro pro Quadratmeter in 2005 zurück.
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Mitwohnzentralen & Immobilienmärkte |
Um die ideale Bleibe zu finden, nimmt man sich am besten eine zeitlich befristete Wohnung über eine Mitwohnzentrale und sucht dann in Ruhe weiter. Oder man bezieht in einem so genannten Appartement-Hotel kurzfristig ein eigenes kleines Reich mit Küchenecke. Wohnungsangebote stehen wie üblich in den Tageszeitungen. Besonders beliebt ist der Wohnungsmarkt der Süddeutschen Zeitung, der auch im Internet durchforstet werden kann. Leider werden hier die meisten Wohnungen von Maklern angeboten, die Provisonen verlangen. Im Anzeigenblatt „Kurz und Fündig“ stehen dagegen auch zahlreiche Angebote aus privater Hand.
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Genossenschaften & Makler |
Wer schnell und ohne viel Aufwand eine schöne Wohnung finden will, kann sich auch direkt an einen Makler wenden. Mit zwei bis drei Monatsmieten Provision, die beim Vertragsabschluss fällig werden, ist das zwar nicht die günstigste Alternative. Aber dafür ist die Auswahl groß und man kann seinen Wünschen entsprechend gezielter suchen. Eine andere sichere Methode der Wohnungssuche ist es, einer der vielen Wohnungsgenossenschaften beizutreten, die oft zahlreiche Objeke im ganzen Stadtgebiet besitzen. In Deutschland gibt es heute über 2.000 Baugenossenschaften.
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