Kinderbetreuung in Frankfurt

GZW_2_kid_malen_dreamstime_4591205© Vstock | Dreamstime.comNeue Lehrer, neue Klassenkameraden, neue Freunde – ziehen die Eltern um, dann steht für die Kinder ein Schul- oder Kindergartenwechsel auf dem Stundenplan.
Und kaum leuchtet den Erziehungsberechtigten diese Tatsache ein, können sie sich einmal mehr über die Wahl ihrer neuen Heimat freuen.
Denn Frankfurt verfügt über ein vielfältiges Betreuungs- und Bildungs-Angebot für Jungen und Mädchen aller Altersgruppen.

So bieten etwa die rund 700 Kindertagesstätten, die sowohl von der Stadt als auch von freien Trägern betrieben werden, Plätze für über 37 500 Kinder verschiedener Altersstufen an und bis 2016 werden weitere 3 000 Plätze für Kinder unter drei Jahren bereitgestellt. 

Auskünfte über die Einrichtungen in den Stadtteilen und freie Plätze gibt der Kita-Wegweiser des Stadtschulamtes.
Seit August 2006 ist der Besuch der städtischen Kitas (sowie bestimmter and die städtische Entgeltregelung angeschlossener Kindertagesstätten freier Träger) für Kinder, deren Hauptwohnsitz Frankfurt ist, im letzten Jahr vor der Einschulung kostenlos. Die Kita-Elternentgelte für Kinder unter drei Jahren wurden 2009 deutlich gesenkt.

Internationale Schulen in Frankfurt

schule2Das Sprachangebot an Frankfurts Schulen befindet sich im Ausbau.
Schließlich sind ein Viertel aller Einwohner der Mainmetropole ausländische Bürger aus 180 Nationen, da besteht natürlich ein besonders großer Bedarf an international orientierten Einrichtungen mit herkunfssprachlichem oder bilingualem Unterricht.

So gibt es bereits eine Reihe von öffentlichen Grund- und weiterführenden Schulem mit bilingualen Zweigen verschiedener Kombination – von Deutsch/Italienisch über Deutsch/Griechisch und Deutsch/Französisch bis zu Deutsch/Englisch.

Das Goethe-Gymnasium mit seinem deutsch-englischen Programm können die Schüler (voraussichtlich ab 2016 wieder) – als eine der wenigen staatlischen Schulen in Deutschland – neben dem Abitur mit dem internationalen Baccalaureate-Abschluss verlassen.

Ergänzt wird das Fremdsprachen-Angebot der öffentlichen Schulen von vielen privaten Einrichtungen wie etwa der Frankfurt International School (FIS), die mit etwa 1800 Schülern aus 50 Nationen eine der größten internationalen Schulen Europas ist.

In den letzten Jahren nahmen zudem einige hochkarätige Privatschulen mit mehrsprachigem Angebot wie zum Beispiel die Metropolitan School Frankfurt ihren Betrieb auf.